der aus einem Dieselkompressor mit Druckluft ein Zylindertriebwerk heraus gespeist wurde

der aus einem Dieselkompressor mit Druckluft ein Zylindertriebwerk heraus gespeist wurde. Diese Bauart setzte sich jedoch in Deutschland nicht durch Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Diesellokomotive#Aufbau. Die Kraftübertragung von Dieselloks hatte mehrere Aufgaben zu erfüllen. Einerseits musste sie das Motordrehmoment und die Drehzahl derart umwandeln, dass für den gesamten Geschwindigkeitsberecih genug Zugkraft zur Verfügung gestellt wurde. Andererseits war sie aber auch dafür zuständig, dass der Dieselmotor lastfrei starten konnte und das für den Fahrtrichtungswechsel die Drehrichtungsumkehr zu stande kamen. Weiterhin konnte sie aber auch die Funktion einer dynamischen Bremse ermöglichen. In der heutigen Zeit werden die Diesellokomotiven mit einer hydraulischen oder elektrischen Kraftübertragung gebaut. Diese ermöglicht eine problemlose Anfahrt und eine unterbrechungsfreie Zugkraftentfaltung. Bei den Kraftübertragungsarten unterscheidet man in Hydraulische Kraftübertragung, Elektrische Kraftübertragung und der Mechanischen Kraftübertragung. Vgl. Vetter, Klaus- J.: Deutsche Lokomotiven. München 2010 Die hydraulische Kraftübertragung kam in Deutschland vorallem durch ihre kompakte Bauform in den 1950er Jahren zum Einsatz. Bei der Kraftübertragungsart verwendet man Getriebe mit drei Strömungswandlern beziehungsweise einer Strömungskupplung und zwei Wandlern. Die Elektrische Kraftübertragung stimmt in großen Teilen des Antriebes mit einer Elok überein. Hier wird die elektrische Leistung an Bord erzeugt. Die Wandler, Getriebe und Kupplungen werden durch das Zusammenspiel aus Fahrmotoren, Genratoren und Steuerung ersetzt. Die mechanische Kraftübertragung ist nur bei geringen Motorleistungen bis ca. 400 Kilowatt einsetztbar durch ihre Zugkraftunterbrechungen bei Gangschaltungen und der verschleißintensiven Synchronisation beim Anfahren. Zur Rechweite der Dieselok lässt sich sagen, dass der Verbrauch an Kraftstoff natürlich von den Faktoren wie z.b. Beladungsart, Zuglast, Streckenprofil, Fahrgeschwindigkeit, und auch vom Zustand der Maschine beeinflusst wird. Weiterhin spielt die Tankvolumenkapazität eine Rolle. Meist wird für Diesellokomotiven ein Verbrauchsert von 3 l/km angegeben. Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Diesellokomotive#Aufbau quelle 7 noch ändern!!!!! ss